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Costa Rica

Südliche Puntarenas-Region
Attraktionen


RÍO EL GENERAL

Aus dem San Juan-See im Nationalpark Chirripó kommend, wird dieser Fluss zum Río Grande de Térraba bevor er in den Pazifik mündet. Er ist der längste (196 km) und einer der gewaltigsten Flüsse des Landes und bietet auf bestimmten Strecken Rafting durch Stromschnellen, zum Beispiel in Las Juntas de Pacuar al Brujo.

BERGRENNEN VON CHIRRIPÓ

Dieser Wettbewerb ist einzigartig in Zentralamerika und findet jedes Jahr in der letzten Februarwoche in dem Dorf San Gerardo de Rivas in Pérez Zeledón statt. Mehr als 200, vor allem nationale Athleten nehmen am Rennen teil, obwohl auch einige Teilnehmer aus anderen Teilen der Welt anzutreffen sind. Der Anstieg ist sehr steil, die Athleten steigen in sehr kurzer Zeit von 1'000 auf 3'500 Meter im Tal Los Crestones. Die Strecke beträgt insgesamt 14 Kilometer.

NAUYACA-WASSERFÄLLE

Diese schönen Wasserfälle, ca. 12 Kilometer von Dominical auf der Strasse nach San Isidro de El General gelegen, sind auch als die Fälle des Santo Cristo oder des Don Lulo bekannt. Besucher kommen zu Pferd, um die wunderschönen, von viel Grün umgebenen Wasserfälle zu genießen und um in den großen und sicheren Becken zu schwimmen.

PLAYA UVITA

Als einer der schönsten Strände der südlichen Pazifikküste und mit seiner mäßigen Brandung eignet sich der Strand hervorragend zum Schwimmen. Hauptsächlich an seinem nördlichen Ende gibt es viele Flussmündungen und Mangrovensümpfe. Südlich der Flussmündung von Quebrada Villegas wächst sich eine schöne Reihe von Kokospalmen. In der Nähe des südlichen Endes des Strandes befindet sich die Quebrada Colonia. Dieser Strand ist ideal zum Wandern und Reiten und um Meerestiere und -pflanzen um die Punta Uvita herum zu beobachten.

PUNTA UVITA

Diese Sandzunge ist sehr reich an Meereslebewesen und befindet sich an einem Riff, das sie vor gefährlichen Strömungen und starken Brandungen schützt. Somit ist dieser Ort ideal zum Schwimmen und um sich im Wasser zu erfrischen. Punta Uvita ist auch ein beliebter Ort unter Tauchern.

UVITA MANGROVENSUMPF

Hinter Punta Uvita befindet sich ein Mangrovensumpf, der reich an typischer Küstenvegetation ist und in dem verschiedene Arten von Meeresvögeln wie der blauen Reiher, der weiße Ibis und der Seeadler leben.

ISLA BALLENA

Diese Insel ist nur mit einem Boot oder "Panga" zu erreichen und ist ein außergewöhnlicher Ort zum Tauchen und um die Vielfalt der Meerestierarten zu beobachten.

PLAYA BALLENA

Dieser Strand hat eine geringe Brandung mit einem feinen Sand und liegt in einer atemberaubend schönen Landschaft. Dazu gehört die Insel Ballena, die sich weniger als drei Kilometer vor der Küste befindet. Der Ballena-Strand bildet zusammen mit den Inseln Ballena und Rocas Tres Hermanas einen Teil des Meer-Nationalparks Ballena, der von der Punta Uvita bis zur Punta Piñuela reicht. Die Gewässer dieses Parks werden jedes Jahr von Buckelwalen von August bis Oktober und von Dezember bis April besucht.

SIERPE

Die kleine Gemeinde Sierpe, 15 Kilometer von Palmar Norte und Sur entfernt, liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses. Der Ort bietet Geschäfte und Unterkunftsmöglichkeiten an sowie Wassertransportunternehmen, die Besucher aufs Meer zu der Insel del Caño oder zum Fischen und Tauchen in der Nähe bringen. Viele Touristen besuchen den Nationalpark Corcovado, der über den Sierpe-Fluss zu erreichen ist. Während dieses Ausfluges können viele wildlebende Tiere wie Vögel und Reptilien beobachtet werden.

PLAYA DRAKE

Dieser Strand besteht aus landschaftlich sehr schönen Steinformationen und -wölbungen. Der häufige Regen nährt den sehr feuchten tropischen Wald mit einer großen Artenvielfalt. Drake ist der Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge zum Sportsfischfang und Tauchtouren an der Insel del Caño, ebenso wie zum Nationalpark Corcovado. Besucher können Wanderungen und Ausritte zu nahe liegenden Sehenswürdigkeiten und schönen Orten in der Natur durchführen. Jedes Jahr im Februar wird an diesem Ort die Ankunft des Piraten Sir Francis Drake mit offiziellen und lokalen Feiern erinnert.

PLAYA TAMALES

Südlich von Puerto Jiménez an der Straße nach Matapalo gelegen, hat dieser ausgedehnte Strand die Form eines Halbmondes und weist im Süden eine felsige Küste auf. Im mittleren Teil des Strandes befindet sich die Flussmündung des Tamal-Flusses. Die Brandung ist schwach bis mittelmäßig und hängt vom Standort ab. In den Bäumen dieses Küstenteils können Vögel beobachtet werden.

PUERTO JIMÉNEZ

Diese Gemeinde liegt zwei Meter über dem Meeresspiegel und ist der beste Ausgangspunkt, um den Nationalpark Corcovado zu besuchen. Der Ort verfügt über eine gute geschäftliche und touristische Infrastruktur und es werden mehrere Freizeitaktivitäten, Abenteuerausflüge und Sportfischen angeboten. Jiménez ist über Chacarita auf dem Interamerikanischen Highway oder mit dem täglichen Bootverkehr von Golfito aus zu erreichen.
GOLFITO

Als einzige Stadt des Landes, die sich innerhalb eines geschützten Gebietes befindet, liegt Golfito an einem langen Küstenstreifen in einer kleinen Bucht des Golfo Dulce. Die Häuser des Ortes sind von dem architektonischen Stil der Banana Company geprägt, die über viele Jahre hinweg die gesamte Bananenproduktion in der Hand hatten. Die Stadt bietet eine gute geschäftliche und touristische Infrastruktur, ein Krankenhaus, eine Landebahn, einen Schiffsanlegeplatz und verschiedenen Einrichtungen der Regierung.

RÍO GRANDE DE TÉRRABA

Der Fluss Grande de Terraba entsteht aus den Flüssen General und Coto, die ihrerseits von Nebenflüssen aus der Talamanca-Gebirgskette gespeist werden. Er ist 160 km lang und bildet mit seinen 2'171 Quadratkilometern das größte hydrographische Becken des Landes. Seine zahlreichen Mündungen und Deltas bilden einen Teil des größten Feuchtgebietes Zentralamerikas. Wegen seiner sozioökonomischen Bedeutung wird der Grande de Térraba als der wichtigste Fluss der südlichen Zone angesehen.

INDIANERRESERVATE

Im südlichen Pazifik wohnen verschiedene indigene Gruppen: die Cabécares, die Guaymies und die Borucas. Obwohl auch die Reservate der Ujarrás, Salitre, Cabagra, Boruca, Térraba, Limoncito de Coto Brus, Abrojos Montezuma, Conte Burica und der Osa-Halbinsel besucht werden können, haben nur noch wenige dieser indigenen Gruppen ihre alten Traditionen erhalten.

INDIANISCHES GEMEINDEMUSEUM BORUCA

Das Gebäude erinnert an eine der typischen Farms, die von den Borucas traditionell als Behausung benutzt wurden und von denen es in der Region nur noch sehr wenige gibt. Der Ort dient als Treffpunkt für die Kommission der Kunsthandwerker sowie auch als Werkstatt zur Ausbildung von Menschen in Handarbeiten und zum Wiederauflebenlassen der traditionellen Aktivitäten der Gemeinde. Die natürlichen Techniken und Farben, die von den Borucas zur Herstellung von Kleidung verwendet wurden, werden hier ausgestellt und sind Beispiele eines wichtigen Berufes und indianischer Tradition.

INDIANISCHES GEMEINDEMUSEUM VON TÉRRABA

Dieses Museum ist Teil des Kulturzentrums von Térraba, das sich aus dem Haus der indianischen Gesundheit, der Kulturfarm, dem Anbau von medizinischen Pflanzen und dem Indianischen Gemeindemuseum zusammensetzt. Im Museum werden Stücke wie ein alter Herd und ein altes Bett, Bögen, Pfeile und andere Geräte, die Teil der Geschichte der indianischen Gemeinde von Térraba sind, ausgestellt.


Quelle: Inhalt und Bilder vom Fremdenverkehrsamt Costa Rica - www.visitcostarica.com


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