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SEE MAP

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Nördliche Guanacaste-Region Geschützte Gebiete
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NATIONALES WILDTIERRESERVAT BAHÍA JUNQUILLAL
Dieses wilde Gebiet zeichnet sich durch seine Trockenwälder und seine Guanacaste-, Regen- und Hülsenfruchtbäume aus. Es besitzt ebenfalls Mangrovensümpfe mit schwarzen und roten Mangroven. Zu den hier heimischen Tieren gehören Klammer-, Kongo- und Kapuzineraffen, Weißwedelhirsche und Leguane. Dem Besucher stehen Wanderwege, Camping- und Picknickplatz, Toiletten, ein öffentliches Telefon und weitere Serviceleistungen zur Verfügung. Obwohl die Bahía Junquillal die Hauptattraktion des Reservats ist, gehören auch die Buchten Jicote und Cuajiniquil und die Insel Los Muñecos zu seinem Gebiet.
NATIONALPARK SANTA ROSA
Dieser Park hat zwei Bereiche: Murciélago und Santa Rosa selbst. Das im nördlichen Teil der Halbinsel Santa Elena gelegene Murciélago besitzt mehrere Strände, darunter El Hachal, Danta, Coquito, Santa Elena und Blanca. Das Verwaltungsgebiet ist mit Parkplätzen, Picknicktischen, Toiletten, Trinkwasser und einem Campingplatz ausgestattet. Es gibt ebenfalls Aussichtspunkte und Wanderwege.
Das Santa-Rosa-Bereich schützt das größte tropische Trockenwaldgebiet in Zentralamerika. Unter den heimischen Wildtieren sind der Weißwedelhirsch und der Kapuzineraffe. Es gibt zwei Strände in diesem Gebiet: Naranjo mit seinem Campingplatz und Nancite, wo eine biologische Station nistenden Oliv-Bastardschildkröten Zuflucht gewährt. Nicht zuletzt hat Santa Rosa auch historische Wichtigkeit, da hier die Schlacht von Santa Rosa stattfand.
In diesem Bereich gibt es mehrere Wanderpfade und Aussichtpunkte sowie andere Sehenswürdigkeiten wie das Heldenmonument von 1856 und 1955 und das historische Haus, das 2002 vollständig wieder aufgebaut wurde.
NATIONALPARK GUANACASTE
Dieser Park, mit einer Fläche von etwas mehr als 32'00 Hektaren, enthält als seine zwei Hauptattraktionen die Vulkane Orosí und Cacao. Er ist in drei Bereiche unterteilt: Maritza, Pitilla and Cacao.
Der Maritza-Bereich liegt an den Hängen des Vulkanes Orosí, auf 650 Metern über dem Meeresspiegel. Es besteht aus einem Trocken- bis zu Feuchtwald, in dem Flüsse und Bäche fließen, eine Vielfalt an Vögeln und eine große Bevölkerung von Halsbandpekaris leben. Zu den verfügbaren Serviceleistungen gehören Trinkwasser, Toilettenhäuschen, Wanderwege und allgemeine Informationen. Die Hauptsehenswürdigkeit des ein Kilometer südlich von La Cruz gelegenen Pitilla-Bereichs ist sein Feuchtwald. Auf den Wanderwegen können Vögel und andere Tiere gesehen werden und Sie haben eine eindrucksvolle Aussicht auf den Nicaragua-See.
Der Cacao-Bereich liegt an den Hängen des Vulkans desselben Namens, auf ungefähr 1'100 Metern über dem Meeresspiegel. Wanderwege verbinden die Trocken-, Feucht- und Nebelwälder miteinander. Mit der entsprechenden Erlaubnis können Besucher bis zur Spitze des Vulkans hinaufklettern.
NATIONALPARK RINCÓN DE LA VIEJA
Dieser Nationalpark von 14'083 Hektaren Fläche, der das Bergmassiv des Vulkanes Rincón de la Vieja enthält, ist in zwei Bereiche unterteilt: Las Pailas und Santa María. Er enthält neun Vulkankegel und einen See, Las Jilgueros. Pailas-Bereich: Wanderweg (7,5 km) zu den Kratern Von Seebach (1'898 m.ü.M.) und Rincón de la Vieja (1'806 m.ü.M.); Wanderweg zu Las Pailas (2,77 km); Wanderweg zu den Wasserfällen La Cangreja (5,1 km) und Escondidas (4,3 km); Wanderweg zum Becken des Río Blanco (600 m); Wanderweg zu Fumarolen und Schlammvulkanen.
Santa-María-Bereich: Wanderweg zum Wasserfall des verzauberten Waldes (1,1 km); Wanderweg zum Pailas-Bereich (8 km); Wanderweg zu kalten Quellen (1,6 km); Wanderweg zu heißen Quellen (2,75 km). In der Nähe des Verwaltungsgebäudes befinden sich Toilettenhäuschen, Picknick- und Campingplätze sowie ein historisches Haus und eine Zuckermühle. Der Park kann auch von Buenos Aires de Upala aus erreicht werden.
NATIONALPARK VOLCÁN TENORIO
Dieser, in Guanacastes Cordillera Volcánica gelegene Park enthält mehrere Vegetationszonen, einschließlich Tiefland-Regenwald, sehr feuchtem tropischen Regenwald und sehr feuchtem Berg-Regenwald. Seine höchste Stelle liegt 1'916 Meter über dem Meer. Zu den Pflanzenarten gehören Palmen, Farne, Bromelien und Orchideen. Was die Tierarten angeht, gibt es hier Kapuziner- und Kongoaffen, Riesenameisenbären, Pumas, Tapire und Halsbandpekaris. Die vorherrschenden Vogelarten sind eine Vielfalt an Trogonen und Glockenvögel.
Der Park bietet einen Parkplatz, Trinkwasser, Toilettenhäuschen, Unterkünfte für Forscher, allgemeine Informationen, Wanderwege und Aussichtspunkte, die dem Besucher ermöglichen, alle Besonderheiten des Parks zu auszunutzen. Die Attraktionen und die heißen Quellen befinden sich nicht weit des Verwaltungsgebäudes und sind durch einen Pfad namens Misterios del Tenorio (Geheimnisse des Tenorio) verbunden. Es ist einfach wunderbar, im himmelblauen Wasser des Flusses zu schwimmen und die natürliche Umgebung des Parks in sich aufzunehmen.
SCHUTZGEBIET VOLCÁN MIRAVALLES
Die Hauptattraktion dieses Schutzgebiets ist sein Vulkan (2'082 m.ü.M.), der höchste in Guacanastes Cordillera Volcánica im Kanton Bagaces. An seinen Hängen entspringen heiße Quellen, in denen man in einem Becken bei Guayabo baden kann. Vulkanische Fumarolen können ebenfalls besichtigt werden. Es gibt wunderschöne Wasserfälle in diesem Gebiet, darunter der Cabro Muco und der Wasserfall auf dem Universitätsgelände in La Fortuna, in dessen Nähe es mehrere Seen gibt. Dazu läuft in diesem Gebiet das einzige Projekt zur Erzeugung geothermischer Energie Costa Ricas.
MEERES-NATIONALPARK LAS BAULAS UND NATIONALES SCHUTZGEBIET FÜR WILDTIERE TAMARINDO
Beide Wildnisgebiete liegen hauptsächlich an der Playa Grande und im Mündungsgebiet des Tamarindo; jedoch gehören auch die Playa Carbón, Playa Ventanas und Playa Langosta, die Hügel Morro and Hermoso und die Mangrovensümpfe San Francisco und Ventanas zum Schutzgebiet dazu. Die nistenden Lederschildkröten sind die Hauptattraktion des Parks. Als die größte der Meeresschildkröten weltweit, gehört die gefährdete Lederschildkröte in Costa Rica zu den geschützten Arten.
Eine weitere Hauptsehenswürdigkeit des Schutzgebiets ist der Mangrovensumpf mit seinen schnellwachsenden Bäumen. Die häufigsten Mangrovenarten sind rote, schwarze, weiße und Piñuela-Mangroven. Diese Mangrovenwälder sind ideale Brutgebiete für Fische, Schalentiere und Weichtiere. Reptilien, Amphibien und Vögel können auch gesichtet werden. Es werden Ausflüge zur Beobachtung der nistenden Lederschildkröten und eine Tour des Mündungsgebiets des Tamarindo angeboten.
Quelle: Inhalt und Bilder vom Fremdenverkehrsamt Costa Rica - www.visitcostarica.com
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